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Inhalt

2. Workshop am 02.11.2010 | Vorträge und Präsentationen

Die Zukunft barrierefrei – Schulbuchprojekt der DZB Leipzig

Herr Dr. Kahlisch gab zu Beginn des 2. Workshops zunächst einen Überblick über Motivation, Umsetzung und Ergebnisse des ersten Schulbuchworkshops. Dabei stellte er anhand von Abbildungen einiger Schulbuchseiten exemplarisch und anschaulich dar, welche Anforderungen an ein barrierefreies Schulbuch zu stellen sind. Bestimmte Elemente wie z.B. Überschriften, Absätze und Tabellen müssen in Lehrbuchinhalten gekennzeichnet sein, damit die Struktur des Buches für blinde und sehbehinderte Kinder zugänglich ist. Der vollständige Anforderungskatalog ist in einer Präsentation zusammengestellt.

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Where´s my book?

Mit einem Blick auf die Situation in anderen Ländern präsentierte Julia Dobroschke in einem zweiten Beitrag die Ergebnisse aus einer Praktikumsarbeit, die dieses Jahr von einer Studentin der Kommunikationswissenschaften, Frau Christine Helbig, angefertigt wurde. Sowohl die bearbeitete Studie aus Großbritannien als auch ihre eigenen Rechercheergebnisse zur Situation in den USA zeigen deutliche Unterschiede in der Versorgung von Schülerinnen und Schülern mit barrierefreier Literatur. Die Problemfelder können in der zugehörigen Präsentation nachgelesen werden.

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Praxisbericht: Einsatz von digitalem Lehrmaterial im Unterricht mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern

Herr Kalina, Pädagoge der Deutschen Blindenstudienanstalt Marburg, stellte abschließend mit seinem Praxisbericht die notwendigen Vorbereitungen der Lehrmaterialien, technische Ausstattung der Klassenzimmer, sowie die Organisation der Schulmaterialien für die Schüler vor. Besonders anschaulich stellte er Arbeitsaufwand, Schwierigkeiten bei der Umsetzung und die individuelle Bearbeitung der Materialien für seine Schüler dar.

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