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Inhalt

2. Workshop am 02.11.2010 | Fazit und Ergebnisse des Workshops

  1. Auch das Format PDF deckt nicht alle Bedürfnisse bezüglich eines barrierefreien Dokumentes ab. Die anwesenden Verlage werden jedoch prüfen, ob PDF-Daten nicht nur an blinde, sondern auch an sehbehinderte Kinder abgegeben werden können.
  2. Der Problemstellung, einen gemeinsamen technischen Standard zwischen Verlagen und Medienzentren zu finden, kann sich zunächst nur durch Bearbeitung bestimmter Themen angenähert werden. Wichtig ist, dass sich Fachexperten aus Verlagsbranche und Aufbereitungsstellen zukünftig untereinander austauschen. Eine AG für den fachlichen Austausch wird als nächstes Ziel angestrebt, um die ergebnisorientierte Zusammenarbeit in Form dieser Arbeitsgruppe zu ermöglichen.
  3. Ein regelmäßiger intensiver Austausch mit der AG Neue Medien des VdS wäre ein möglicher Schritt, dass Vertreter der Medienzentren mit den Experten der Verlage ins Gespräch kommen (technologische und herstellerischer Austausch), um Schnittstellen im Produktionsprozess zu finden.
  4. Mittel- bis langfristig müssen rechtliche Unsicherheiten geklärt und Standards gemeinsam entwickelt werden, um einen hohen Grad an Barrierefreiheit in jedem Schulbuch etablieren zu können.
  5. Eine Win-Win-Situation entsteht durch ein flexibles Format. Hier bieten sich die Formate Epub und DAISY an, die technisch verwandt sind und nun zusammenwachsen.
 

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